29. September 2020

Brauche ich ein Jahresbudget?

Der Comparis-Experte Michael Kuhn rät: Ein Jahresbudget ist tatsächlich hilfreich, wenn man immer etwas knapp bei Kasse ist, oder auf etwas spart. Es braucht jedoch viel Disziplin und lohnt sich nur, wenn man sich strikt daran hält und natürlich auch seine Einnahmen und Ausgaben regelmässig in einer passenden App oder Tabelle erfasst.

Den ganzen Radiobeitrag hört ihr hier.

  • Ist man knapp bei Kasse oder möchte man gezielt sparen, dann lohnt sich ein Jahresbudget.
  • Hat man hingegen immer genug Geld vorrätig, ist es nicht notwendig Budgetplanung zu betreiben.
  • Die Budgetberatung Schweiz hat Tabellenvorlagen, Tipps zur guten Planung und eine App. Natürlich kann man auch ganz altmodisch seine Einnahmen und Ausgaben auf einer Tabelle eintragen.

Protipp des Comparis-Experten Michael Kuhn: Mit den Freunden oder der Familie einen kleinen Wettbewerb führen und jeweils Ende Monat schauen, wer sein Ziel erreicht hat.

Alexandra Gygax

Als digital Native ist Alexandra ein grosser Internet- und Katzenfan. Sie interessiert sich für die aktuellen Trends, on- und offline. Alexandra ist Content und Community Managerin bei Comparis.

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4 thoughts on “Brauche ich ein Jahresbudget?

    1. Du hast natürlich recht, ein bisschen sparen kann man immer. Aber je mehr Geld man hat, desto weniger hält man vielleicht ein Budgetplaner für notwendig.

  1. Einfach mal alle Ausgaben wie Hausrat- und Motorfahrzeugversicherung, Strassenverkehrssteuern, Serafe (Kabelanschluss), Kantonssteuern etc. zusammenrechnen und durch 12 teilen. Diesen Betrag monatlich auf ein Sparkonto oder zu Hause in einen Briefumschlag legen.
    Schon kann man grössere und „unerwartete“ Rechnungen gleich bezahlen ohne dass man wo anders verzichten muss.
    Dass ganze erfordert natürlich bei einem kleineren Budget Disziplin. Aber lieber das ganze Jahr etwas sparen anstatt Schulden zu machen. Das selbe gilt auch für Anschaffungen, lieber mal kleines Geld das ganze Jahr zur Seite legen anstatt etwas gleich zu kaufen oder zu leasen und danach ein schlechtes Gewissen zu haben weil es eigentlich nicht ins Budget passt.

    1. Danke für deinen Kommentar und deinen tollen Tipp! Die Idee schon einmal alles durch 12 zu teilen und vorzubereiten finde ich super und ist eine gute Zwischenlösung, wenn man nicht ganz so diszipliniert einen Budgetplaner führen will.

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