25. Februar 2020

So spart ihr als Lehrlinge oder Studenten

Nach den kostspieligen Weihnachtsgeschenken und den vielen Tassen Glühwein wird im Januar dem Geld nachgeweint. Doch Studenten und Lehrlinge aufgepasst: Mit diesen Tipps wird euer Alltag etwas aufgefrischt und ihr könnt dabei erst noch nachhaltig sparen.

MacBooks und iPads fast geschenkt

Das MacBook ist ein treuer Begleiter von Studenten – leicht genug, um damit von Vorlesung zu Vorlesung zu eilen und genügend Speicher, um jede einzelne Folie des Dozenten abzutippen. Wenn der Speicher dann voll ist, sich ein Virus eingeschlichen hat, oder einfach mal Zeit für eine neue Version ist, lohnt es sich, direkt bei Apple nachzuschauen. Apple bietet für Personen, die sich in einer Ausbildung befinden, Produkte mit Ermässigung an. Den Shop mit den Bildungspreisen hat Apple auf der Homepage gut versteckt. Wir haben ihn für euch gesucht und hier verlinkt. Im Shop gibt es verschiedene MacBook-Ausführungen: Den iMac und iPad-Varianten zum ermässigten Preis gibt es je nach Produkt mit mehr oder weniger Rabatt. Ein iPad Air mit 64 GB gibt es für 556.06 Franken, statt 579 Franken. Bei einem MacBook Pro kann man hingegen über 100 Franken sparen. So kostet ein 13-Zoll-MacBook-Pro mit 256 GB für euch nicht mehr 1644.58 Franken, sondern nur noch 1527 Franken.

Wer nicht unbedingt zu den Apple-Fanatikern gehört, findet auf Stundentenrabatt.ch Angebote für Notebooks von Microsoft, Dell, Lenovo oder HP. Die Auswahl ist wesentlich grösser als auf Apple und dank einem guten Filter findet jeder ein passendes Gerät. In der Rubrik Peripherie findet man zusätzlich reduzierte Drucker, Bildschirme oder externe Festplatten. Zudem gibt es ein Wiki, wo nochmals die Vor- und Nachteile jeder Marke sowie Vergleiche der einzelnen Serien präsentiert werden. Dies ist besonders hilfreich, wenn alles von «Thinkpad», zu «Pro-, Elite», oder «ZBook», bis hin zu «Surface» und «Surface Studio» in euren Ohren gleich klingt.

Mehr Sparen dank der Bank

Weitere Freunde der Studenten sind – überraschenderweise – die Banken. Genauer: die Kantonalbanken. Diese bieten nämlich gratis, für alle Personen mit einem Jugend- oder Ausbildungskonto, die STUcard an. Die Altersgrenze variiert je nach Kanton zwischen 26 bis 30 Jahren. Die STUcard ist nicht nur eine Bankkarte, um Geld abzuheben, sondern sie bringt auch etliche Rabatte und Vergünstigungen in der ganzen Schweiz mit. Möchtet ihr zusammen mit Freunden etwas Lustiges unternehmen? Geht ins Alpamare! Inhaber der STUcard plus vier Personen erhalten immerhin 15 Prozent Rabatt. Auch verschiedene Wintersportgebiete bieten einen STUcard-Rabatt an: zum Beispiel Davos/ Klosters oder Melchsee/Frutt (beide 10 Prozent), oder Titlis/Engelberg und das beliebte Laax offerieren sogar je 20 Prozent.

Wenn man 20 Prozent Rabatt auf Wintersport erhält.

Im Alltag lohnt es sich ebenfalls, die STUcard zu nutzen, da auch Kleiderläden, Restaurants und Fastfood-Ketten Rabatte anbieten. Lange Nacht? Im Mac Donalds gibt’s 15 Prozent Rabatt. Natürlich gehören auch mehrere Pizza-Unternehmen zu den Rabattgebern. Bestellen oder beantragen könnt ihr die STUcard hier. Wichtig ist, dass ihr jeweils an der Kasse auf die STUcard hinweist, da das Verkaufspersonal meistens nicht präsent hat, bei welchen Aktionen ihr Unternehmen gerade mitmacht.

Günstiger auf dem neusten Stand

Journalismus ist ebenfalls günstiger erhältlich. Die NZZ bietet für nur 5 Franken pro Monat unlimitierten Zugang zu NZZ.ch und allen digitalen Inhalten der NZZ-App. Zudem gibt es einen Zugang zum NZZ-Archiv, was für Recherchen ebenfalls praktisch sein kann. Um das Abo zu lösen, einfach hier klicken. Beim Bestellprozess muss man das Konto der Hochschule angeben et voilà. Das Abo ist jeweils bis fünf Tage vor Ablauf des Monats kündbar.

Auch der Tages-Anzeiger bietet ein Studenten-Angebot an. Das Jahresabo «Weekend» beinhaltet Online-News jederzeit auf jedem Gerät, sowie drei gedruckte Exemplare, also so richtige Zeitungen, am Wochenende. Das kostet nur 159 Franken, statt 399 Franken. Das Angebot gibt es auch als Probeabo – darin enthalten sind fünf Wochen für 20 Franken, statt der regulären 55 Franken. Bestellen kann man das Abo hier.

Zum Überblick alle Links nochmals schön aufgelistet:

Kennt ihr noch weitere Sonderangebote und Geheimtipps für Studenten und Lehrlinge? Schreibt sie in die Kommentare!

Alexandra Gygax

Als digital Native ist Alexandra ein grosser Internet- und Katzenfan. Sie interessiert sich für die aktuellen Trends, on- und offline. Alexandra ist Content und Community Managerin bei Comparis.

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