25. Februar 2020

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Diese Artikel sind ein Angebot von Comparis. Sie ergänzen einen Schwerpunkt von Radio Energy Schweiz, der in Kooperation mit den Comparis-Experten zum Thema «Januarloch» ab 6. Januar 2020 auf Sendung ist.

Hier geht es zur Webseite von Radio Energy. Und hier ist ein lustiges Facebook-Video zu finden zum Thema «Januarloch».

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Was ist denn überhaupt dieses «Januarloch»?

Dazu gibt es verschiedenen Erklärungsansätze. Der Duden beschreibt das Januarloch als eine «geringe Aktivität» in der Wirtschaft, Politik und Kultur, kurz: Es ist einfach nichts los. Keine Weihnachtsdörfer, Ferien frühestens im Februar, man verzichtet auf Alkohol (#dryuary) oder Fleisch (#veganuary) und dank der Schenkfreude im Dezember ist auch das Portemonnaie leer. Dazu kommt der winterliche Sonnenmangel und schon ist die Stimmung im Keller – oder eben im «Januarloch».

Für die Unternehmen definiert sich das «Januarloch» durch die geringe Kaufbereitschaft der Kunden. Als Skination könnte der Ursprung auch in den Bergen liegen. Denn die Skigebiete schreiben die höchsten Umsätze bekanntlich während den Weihnachtsferien und den Skiferien im Februar und was liegt dazwischen? Genau. Der Januar und sein Loch.